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FFW Manebach

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Jugendclub "Blaues Wunder" in Schutt und Asche Drucken
Geschrieben von Freies Wort   
Montag, 4. Mai 2009

lmenau - Viel mehr als Schutt und Asche blieben nicht übrig, vom Jugendclub "Blaues Wunder" in der Bücheloher Straße nachdem die Feuerwehren aus Ilmenau, Roda und Manebach am Samstagmorgen ihren Einsatz beendet hatten. Ein Drittel des Holz-Flachbaus hatte laut Ilmenaus Stadtbrandinspektor Eckhard Gille bereits beim Eintreffen der Feuerwehr der Hauptwache wenige Minuten nach 5 Uhr lichterloh in Flammen gestanden.

Überaus starke Rauchentwicklung hatte den Kameraden das Löschen nicht leicht gemacht. Zudem galt es, einen unweit des brennenden Gebäudes stehenden Propangas-Tank vor der Hitze zu schützen.

Für die Kriminalpolizei indes deuteten die Indizien vor Ort ziemlich rasch daraufhin, dass es sich um Brandstiftung handelte. Die Ermittlungen ließen laut Polizeidirektion Gotha sogar bereits einen Tatverdächtigen ins Visier der Kripo rücken. Offenbar ist der junge Mann, der sich in der Nähe des Tatortes brennbare Flüssigkeiten beschaffte, der linken Szene zu zuordnen. Die Räumlichkeiten des blauen Holzgebäudes waren vornehmlich von Jugendlichen des rechten Spektrums als Treffpunkt genutzt worden.

Laut Polizei kam es durch das Feuer zu einem Sachschaden in Höhe von 50 000 Euro.

 

 
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